Ergebnis 1 bis 17 von 17
  1. #1
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    Standard Frage zu Antrieb Graupner Fiat Uno

    Hallo. Ich bin der neue. ��
    Ich heiße Holger, 44 Jahre und schon recht lange im Modellbau unterwegs. Allerdings geht es jetzt hier Um mein erstes Rennboot.
    In jungen Jahren wollte ich schon immer mal eine Fiat Uno mein eigen nennen. Nun habe ich mir diese kleinen Wunsch erfüllt und eine gebrauchte, halb zusammen gebaute Fiat Uno erstanden.
    Im Inneren ist eine einzelne feste Welle verbaut. Ruderanlage ist auch noch dran.
    Ich habe mich hier und da etwas eingelesen.
    Was ich machen möchte: das vorhandene Setup erstmal mit einem Brushless Motor ausprobieren.
    Was ich bisher gelesen habe:
    - eine Verstärkung des Rumpfs wäre empfehlenswert
    - leichte Monos mit single BS Antrieb sollten ihren Speed aus Drehzahl und nicht aus Drehmoment beziehen.
    - ordentliche Abrisskanten sind wichtig für ordentliches Fahrverhalten und Speed - das " wie überprüfen " fehlt mir aber noch.

    Ich schau mal ob ich Fotos online kriege.

    Meine primären Fragen: wäre es möglich, die kleine etwa 65cm lange Mono mit 6s zu befeuert? Bzw mit 2×3s für besser zu verteilendes Gewicht, da ich die Akkus auch für ein anderes Projekt gebrauchen könnte.
    Welchen Motor und Regler könntet ihr empfehlen bzw wieviel kv überhaupt ist sinnvoll?

    Bin für alle Meinungen offen. Auch: schmeiss die feste Welle raus und bau ne flex ein kann besprochen werden. ��

    Ich freue mich auf Tipps und Anregungen.
    Gruß,
    Holger

    Edit: Bilder krieg ich vom Handy nicht hoch geladen. Sind zu groß. Da muss ich zu Hause erst nacharbeiten. Reiche ich nach.
    20201124_171126_copy_1280x357.jpg
    20201124_235043.jpg
    20201124_170904_copy_600x618.jpg
    Geändert von Buckaroo (25.November.2020 um 14:23 Uhr)

  2. #2
    Real Raceboater Avatar von MiSt
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    Wenn es sich wirklich um die Uno von Graupner handelt (also GFK-Rumpf, ABS-Deck und Cockpit, EDIT: Nun sind Bilder sichtbar, ja, ist die Graupner-Version),
    • so ist die als "scale"-Rumpf sehr schmal, nicht wie sonst bei Modell-Rennbooten gerne gemacht breiter/gedrungener als das Original
    • das trägt daher für einen 65cm-Rumpf sehr wenig
    • ist hervorragend scharfkantig und auch locker ausreichend stabil laminiert

    Selbstverständlich kann man den Rumpf auch mit 6s fahren, aber eben nicht die gängigen 6s 5000mAh - viel zu schwer, viel zu groß, völlig sinnfrei. Sondern z.B. 6s 2200mAh oder sowas, also am Ende des Tages 250-400g Akku.

    Ein einschraubiges Mono sollte immer links etwas schwerer sein als rechts zum Ausgleich des Propellerdrehmoments, daher sind 2x 3s ggf. nicht optimal, es sei denn, man kann alles andere nach links packen.

    Ich selber habe mal eine angefangen für "S7", leider nie fertig gemacht - wäre aber mal eine Idee, ist schon ein schönes Teil. "S7" bedeutet ein Motor mit 2700rpm/V an 2s auf einen K34,5 und damit ca. 35km/h.
    Der Rumpf würde aber etwas mehr vertragen, viel mehr allerdings nicht, denn die Stufengeometrie ist ebenfalls "scale". Also könnte man ein Setup mit 2500-3000rpm/V wohl gut an 3s fahren, mit dem erwähnten K34,5.

    Auf 6s "umgerechnet" wären das dann 1250-1500rpm/V.

    Einen der "beliebten" Außenläufer würde ich in dem schmalen Rumpf vermeiden!

    EDIT:
    Graupner selbst hat damals 3x Speed 400 Bürstenmotoren empfohlen, wie auch im zeitgleich erhältlichen "Astroboat", basierend auf dem gleichen Rumpf. Mein Astroboat ist so ausgerüstet und natürlich keine Rakete, aber "flott". Somit ein Indiz dafür, dass der Rumpf konstruktionsbedingt - weil maßstäblich - nicht für Geschwindigkeitsrekorde taugt.
    Geändert von MiSt (26.November.2020 um 15:44 Uhr)
    Gruß Michael St*****

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  3. #3
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    Hi MiSt. Danke schonmal für die Tipps. Verpackung ist von Graupner. Angegebene Breite laut Verpackung mit Flügel! 20 cm. . Leider geht das Verlinken von der anderen Homepage mit den grossen Bildern nicht. Daher hier auf 100kb runter gescaled. Das Ruder ist etwas versetzt angebracht.
    Geändert von Buckaroo (25.November.2020 um 16:56 Uhr)

  4. #4
    Real Raceboater Avatar von MiSt
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    Nach den jetzt sichtbaren Bildern ist es die Graupner-Version. Mach' doch mal das "typische Bild": Propeller ab, Rumpf aufrecht, auf dem Kiel liegend.

    1. Wenn das Ende des Stevenrohrs aufliegt, würde ich rein gar nichts umbauen. Die oben empfohlene Motorisierung (Motorgewicht 100-160g, Akkugewicht 250-400g, K34.5) rein und Spaß haben.
    2. Wenn das Ende des Stevenrohrs nicht aufliegt, würde ich es etwas tiefer legen, bis es aufliegt, dann wie 1)
    3. Wenn das Boot hinten auf dem Ende des Stevenrohrs aufliegt statt auf dem Spiegel, würde ich es etwas höher legen, dann wie 1)
    Geändert von MiSt (26.November.2020 um 15:45 Uhr)
    Gruß Michael St*****

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  5. #5
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    Werde ich prüfen. Habe heute gesehen, dass das Ruder eher wackelig und nicht senkrecht montiert ist. Außerdem liegt die Durchführung gut 5 bis 10mm tiefer als die Ebene zwischen Ruder und Servo. ich bezweifel, dass das Boot überhaupt bisher in dem Zustand gelaufen ist. Das Ruder war auch eher in Langlöchern fest gemacht, Deck und Rumpf waren augenscheinlich mit 5 min. Epoxy "verklebt". Ein bisschen drücken hier und da... jetzt hab ich das Deck nochmal abgenommen und werde alles von innen überarbeiten.
    Falls die Ausrichtung mit dem Rohr nicht passt, kann ich das dann auch leichter ändern.

  6. #6
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    So. Habe den Rumpf mal auf den Tisch gelegt . Kontakt zum Tisch hat der Rumpf vor den Stufen und am Ende des Stevenrohres. Die Stufen sind komplett in der Luft. Versuche nochmal das Foto einzustellen.
    20201204_120604.jpg
    Wenn ich mit der Welle jetzt flacher muss, werde ich mit einer starren Variante Probleme mit dem Motor bekommen.
    Könnt ihr mir was empfehlen?

  7. #7
    Real Raceboater Avatar von MiSt
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    Ja, die Welle muss flacher. Aber warum sollte es Probleme mit dem Motor geben? In den Rumpf, den ich seinerzeit begonnen hatte, sollte auch ein Bürstenmotor (600'er) rein, das sind ca. 37mm Durchmesser, Wasserkühlung dann mit auf den Rückschluss gelöteten Röhrchen.

    Ein heutiger BL mit 28 oder 29mm Durchmesser + Kühlmantel ist sogar dünner.

    Der Durchtritt des Stevenrohrs im Spiegel muss etwas höher, der Motorspant ein Hauch weniger geneigt als jetzt sein - that's it. Am Ende soll halt die Unterkante des Stevenrohrs, die Spitze des Spiegels und die vordere Stufe den Tisch berühren.

    Selbstverständlich kann man auch eine andere Wellenanlage einbauen - bloß wozu?
    Geändert von MiSt (4.December.2020 um 15:50 Uhr)
    Gruß Michael St*****

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  8. #8
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    Ah ok. War n Denkfehler von mir. Ich dachte, die Welle müsste vom Winkel her flacher. Also Austritt am Spiegel so wie jetzt ganz unten und dann auf einer Linie laufen lassen. Wenn ich mit dem Austrittspunkt einfach höher kann, dann mache ich das natürlich.

  9. #9
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    So. Da ich die Welle jetzt mehr schlecht als recht aus dem Rumpf operiert gekriegt habe, kommen noch 2 Fragen auf.
    Wie weit soll die Welle hinten raus gucken? Oder gibt es einen optimalen Abstand zum Ruderblatt? Soll das Ruder nachher mittig vor der Welle liegen, oder versetzt man es rechts oder links wegen meist gefahrenen Rundkursen? 20201216_110911.jpg

  10. #10
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    Auf dem Foto sieht es aber nicht so aus, als würde Stufe, Spiegelspitze und Stevenrohrunterkante aufliegen, wenn das Boot aufrecht auf einem ebenen Tisch liegt? Das Stevenrohr ragt nach wie vor unter die Kiellinie?

    Grundsätzlich ist es sinnvoll, das Ruder rechts vom Propeller anzubringen, sodass das Blatt den Propeller seitlich abdeckt. Das mindert die Auswirkungen des Propwalks und das Ruder neben dem Propellerstrahl bremst auch weniger als ein Ruder im Propellerstrahl, weil dieser immer schneller ist als das Boot.

    Hier, bei einem schönen Scale-Boot, würde ich das aber nicht machen, sondern das Ruder in die Mitte bauen. Das wird sonst beliebig hässlich mit dem Bürzel und seitlich irgendwie drangefummelt.

    Was den Wellenüberstand angeht, gibt es auch "Faustregeln" (8-12% der Rumpflänge). Je länger, desto kurvenunwilliger, je kürzer, desto Anfahrschwäche, könnte man pauschal sagen, ohne dass das immer so stimmt...

    Erneut, wegen der Optik, würde ich es nicht übertreiben und an das "untere Ende" (8%) gehen, oder sogar etwas darunter. Das Blatt des Ruders dann so weit hinter den Propeller, dass man den Propeller stressfrei wechseln kann, aber nicht zu weit hinten.

    Die Suchfunktion gibt dazu auch einiges her ("Ruderposition", "Wellenüberstand").
    Gruß Michael St*****

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  11. #11
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    Danke Dir für die vielen nützlichen Tipps. Auf dem Foto steckt die Welle noch im " Langloch". Daher ist die bestimmt nicht optimal im Winkel. Das mit dem Überstand hatte ich Mittlerweile in der FAQ PDF gefunden, aber dann mach ich lieber so wie Du sagst und peile nicht 10 sondern 8% an. Ruder kommt dann mittig. Die Kiellinie muss ich am Spiegel erst wieder herstellen, da das lösen des Rohres doch den Rumpf beschädigt hatte. Da das rausschleifen der alten Befestigungen und Klebereste den Rumpf etwas verdünnt hatte, hab ich eine Lage Cfk einlaminiert. Der Motor kann auch noch minimal flacher. Die endgültige Position der Welle klebe ich erst ein, wenn der Rumpf wieder in Form ist.
    Bis dahin erstmal ein paar besinnliche Weihnachtstage.

    Edit: sehe gerade dass es noch ein altes Foto ist. Da ist es noch wie vorher. Wenn der Kiel wieder heile ist, mach ich nochmal ein Bild, bevor ich das Rohr wieder einklebe.
    Geändert von Buckaroo (24.December.2020 um 16:14 Uhr)

  12. #12
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    Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Habe jetzt die Kiellinie und die Kante am Spiegel wieder hergestellt. Habe dann mal probeweise alle Komponenten in den Rumpf gelegt und den Schwerpunkt ermittelt. Leider komme ich so nicht an die angepeilten 30% zum Heck. Der Motor sollte doch kurz vor der ersten Stufe sein, oder? Da hat nämlich der Vorerbauer den Einlauf der Wasserkühlung hin gesetzt. Im Moment sitzt der Motor noch davor. Das scheint zu weit vorne zu sein. Also muss ich erst noch den Anschluss der WK weg machen und verschließen. Never ending story...

  13. #13
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    Zitat Zitat von Buckaroo Beitrag anzeigen
    Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Habe jetzt die Kiellinie und die Kante am Spiegel wieder hergestellt.
    Schade, dass beim Ausbau so viel kaputt ging. Die gängige Methode - Stevenrohr mit Lötkolben erhitzen und unter vorsichtigem Drehen mit der Zange nach hinten rausziehen - lässt normalerweise alles "heile" .

    Zitat Zitat von Buckaroo Beitrag anzeigen
    Habe dann mal probeweise alle Komponenten in den Rumpf gelegt und den Schwerpunkt ermittelt. Leider komme ich so nicht an die angepeilten 30% zum Heck. Der Motor sollte doch kurz vor der ersten Stufe sein, oder? Da hat nämlich der Vorerbauer den Einlauf der Wasserkühlung hin gesetzt. Im Moment sitzt der Motor noch davor. Das scheint zu weit vorne zu sein.
    Zunächst die wichtige Voraussetzung, dass für Prozentangaben der Überhang hinten nicht mitzählt, nur für den Fall, dass das Dir nicht bewusst ist.

    Dann sind bei Stufenmonos Schwerpunktangaben relativ zur vordersten Stufe sinnvoller, weil je nach Konstrukteur die Stufen ganz anders sitzen bezogen auf die komplette Rumpflänge, aber die vorderste Stufe zusammen mit dem Heckabriss die Fahrlage definiert und damit die sinnvolle/korrekte SP-Lage:
    • auf alle Fälle hinter der vordersten Stufe
    • meist bei ca. 85% der Länge von vorderster Stufe bis Heckspiegel, manchmal auch Richtung 90%, sehr selten - wenn die Stufe (unsinnigerweise) sehr weit hinten ist - noch weiter vorne
    • beim Fahren sieht man dann, ob der SP "passt": Über eine Welle springen lassen und den Aufschlag beobachten:
      • auf ebenem Kiel ==> perfekt
      • Heck zuerst, dann Bug ==> zu weit hinten
      • Bug zuerst , dann Heck ==> zu weit vorn

    Frontmotor direkt vor die vorderste Stufe ist/wäre ok, die Wasserkühlung kann/sollte außermittig nach rechts, um in den Rechtskurven optimal bzw. sogar ausschließlich zu arbeiten.

    Zitat Zitat von Buckaroo Beitrag anzeigen
    Also muss ich erst noch den Anschluss der WK weg machen und verschließen. Never ending story...
    Dazu ein Röhrchen 4/3mm unter ca. 15° in den Boden einkleben und mit dem Boden plan (!!!) verschleifen.
    Gruß Michael St*****

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  14. #14
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    Uff. Moment. Das muss ich jetzt erst 3 mal lesen.
    Ok. Das mit dem Wellenausbau: Super Tipp. Werde ich nächstes Mal so machen.
    Das der Übergang nicht zählt, wusste ich nicht. Dafür nochmal: Danke.
    Wasserkühlung war linksseitig eingebaut. Da ists schonmal nixht schlimm, dass ich die weg gemacht habe und dann jetzt nach rechts setzen werde.
    Ok... Schwerpunkt bei 85% gemessen vom Heck zur ersten Stufe...
    Dabei jetzt das Heck, wo das Ruder sitzt, oder unten der Spiegel, wo die Welle raus kommt? Sorry für die vielen Fragen, aber dann möchte ich es jetzt gerne auch richtig machen. Und es war ja schon eine Frsge zu wenig. Zum Beispiel: wie bekomme ich am besten die Welle raus.

  15. #15
    Real Raceboater Avatar von MiSt
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    Als "Heck" zählt die (mühevoll rekonstruierte) Spitze des Spiegels unterhalb des Wellendurchtritts, eben die Stelle, wo das Wasser beim Fahren abreißt.

    Man kann in so einem Forum auch einfach mal "schmökern", oder die Suchfunktion nutzen, wenn diese auch nicht viel taugt wie in allen Foren, weil man buchstabengenau wissen muss, was man sucht. Häufig ist es daher sinnvoller, den ausgefeilten Suchalgorithmus einer Suchmaschine zu nutzen...
    Gruß Michael St*****

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  16. #16
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    Ah ok. Ja, die Suche nimmts echt sehr genau. Das ist mir schon am Anfang aufgefallen.
    Habe jetzt noch mal 2 Bilder gemacht. Das eine ist der original Wellenüberstand, das zweite der geplante Einbauwinkel der Welle. Und die 8% Wellenüberstand. Schließt quasi Bündig mit dem Rumpfüberstand ab.20210104_220747.jpg20210104_220747.jpg
    20210104_221419.jpg

  17. #17
    Real Raceboater Avatar von MiSt
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    Sollte funktionieren.
    Gruß Michael St*****

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