Ergebnis 1 bis 16 von 16
  1. #1
    Registrierter User
    Registriert seit
    08.05.2019
    Ort
    Freiburg
    Beiträge
    6

    Standard Carson RaceShark zum kleinen Spaßboot aufrüsten

    Hallo an alle,

    nachdem ich eher durch Zufall vom RC Boot fahren angefixt wurde, möchte ich das vorhandene "Spielzeug" nun etwas aufrüsten.
    Es ist mir klar, dass es bedeutend bessere Rümpfe gibt.

    Da ich das Boot aber für unter Zehn Euro ersteigert habe um mit meinem Patenkind etwas zu fahren, ist er zum einen da und zum Anderen ist das Meiste was ich so an hochwertigeren Rümpfen gefunden habe viel größer.
    Ich möchte ihn gerne auch mal im Rucksack mitnehmen ohne dass es immer ein riesiger Ackt ist.
    Die Technick kann ja durchaus bei anhaltendem Interesse in etwas hochwertigeres umziehen.

    Ich habe im "rcforum" schon einen Beitrag erstellt, wobei die Frage sich aufgrund der Verfügbarkeit von alternativen Motoren erledigt hat, ist wohl auch eher ein Forum für vier Räder.

    Es sind inzwischen auch eher Detailfragen und ein allgemeines "schau mal drüber".

    Spezifikationen:

    Der Rumpf ist ein Carson Race Shark
    Länge: 380mm gemessen, Auflagefläche ca.1,5-2cm weniger
    Breite: 195 mm
    Höhe: 83 mm
    Gewicht: 704g ohne Empfänger, Servo und Ruder

    Motoren: 2x 2040SL 4800KV
    Regler:2x 30A
    Akku: Auf den Bildern 3S 2200mAh wird aber vermutlich ersteinmal ein 2S Akku werden.
    Schrauben: K-Prop 25-30mm 1,1-1,5er Steigung muss ich ausprobieren was Temperaturtechnisch am besten passt.
    Ruder: Aluruder mit Wassereinlass soll noch angebaut werden, steht ca. 3,5cm nach unten raus.
    Servo: TG9d Microservo mit 1,8kg
    Kühlung: Würde es ersteinmal mit Y-Stück nach dem System (Einlass-Y-Regler-Motor-Auslass) probieren.

    Die Stifte und Stege in der Mitte werden noch weitestgehend entfernt, so dass genug Platz für Motoren und Technick ist.
    Der Schwerpunkt soll ja bei ca. 30% liegen, das währe bei dem roten Strich auf den Bildern.
    Die Motorwelle dann so flach wie möglich und kann bis zum Ruder max. 3,5cm rausstehen, das währen ca. 9% der Rumpflänge.
    Als Welle würde ich eine 1,5mm bis 2mm Edelstahlwelle besorgen, Tipps für gute und günstige Wellen sind immer wilkommen, finde aber sicher auch alleine etwas.


    Fragen:

    Geschwindigkeit wäre laut diesem Tool mit 30mm 1,2er Schraube bei 8V ca. 50km/h allerdings habe ich hier ja zwei Motoren und Schrauben, was hat das für einen Einfluss?

    Ich gehe davon aus, dass es wie beim fliegen ist. Große Schraube mit wenig Steigung ist am effizientesten, kleine Schraube mit viel Steigung am agilsten?

    Sollte ich die recht breite, hintere Mittelfinne entfernen, bzw. durch ein dünnes Alustück ersetzen?

    Wäre es besser die Wellen jewails etwas weiter nach außen zu setzen?

    Wenn Die Kühlung des Ruders mittels Y-Stück nicht ausreichen sollte, dann eher hinten noch ein Rohr eintauchen lassen oder einen Bodeneinlass?

    Andere Tipps für das Bastelprojekt?



    Grüße
    Hans Ranz


    DSC02370.jpgDSC02372.jpgDSC02379.jpgDSC02378.jpgDSC02375.jpg

  2. #2
    Der Bastler
    Registriert seit
    15.03.2008
    Ort
    Haindorf
    Beiträge
    1.688

    Standard

    Hallo Hans,
    ich will Dir ja nicht den Elan nehmen, aber wenn ich mir die Bilder so anschaue, dann ist der Rumpf für Dein Vorhaben ungeeignet.
    Für ein Hydroplane kommen die Antriebe an der falschen Stelle aus dem Rumpf. Die müssen unter dem Rumpf raus. Der Rumpf selbst ist dafür aber nicht geeignet. Baust Du die Antribe so um, dann haben die Tatzen einen negativen Anstellwinkel. Selbst so wie jetzt funktioniert das nicht als Hydr, weil der Anstellwinkel Null ist. Selbst wenn man alles umbauen würde, braucht das Dingen dann eine Ruderanlage, weil über zwei Antriebe lenken nicht wirklich funktioniert.
    Mein Fazit, sein lassen. Aufwand und Ergebnis stehen in keinem Verhältnis.

    Gruß Heiko

  3. #3
    Titsch-Titsch...
    Registriert seit
    26.11.2014
    Ort
    Im Süden
    Beiträge
    255

    Standard

    Solche und ähnliche Umbauten habe ich selbst schon viele gesehen und auch selbst gemacht...Verschwendung von Zeit und Geld!

  4. #4
    Registrierter User
    Registriert seit
    08.05.2019
    Ort
    Freiburg
    Beiträge
    6

    Standard

    Danke für die Antworten.

    Bisher dachte ich das der Rumpf eine Art flach auslaufender Katamaran sei, aber als Hydro funktioniert er nach dem dreipunkt Prinzip.
    Er sollte also auf den Tatzen und der Schraube aufliegen.
    Würde ich die Schrauben unten austreten lassen , dann würde die Wasserlinie von der Schraube zu den Tatzen gehen und der rest des Rumpfes wäre ein negativer Keil, welcher sich ans Wasser saugt.
    Habe ich das so korrekt verstanden?

    Was wäre wenn ich Keile aus Balsaholz auf die Tatzen aufklebe um den Winkel auszugleichen?
    Ruderanlage ist übrigens schon vorhanden, nur nicht auf den Bildern.


    Ich werde die ganze Sache auf jeden Fall nochmals überdenken.

    Gibt es denn hochwertigere Rümpfe für Doppelantrieb welche maximal 40 cm lang sind?
    Was ich so gesehen habe geht erst ab 55cm los.


    Gruß
    Hans

  5. #5
    Der Bastler
    Registriert seit
    15.03.2008
    Ort
    Haindorf
    Beiträge
    1.688

    Standard

    Aktuell gibt es solche kleinen Hydros zumindest in D wohl nicht mehr https://www.ebay.co.uk/p/AquaCraft-G...820/1720609412
    Kann man aber auch aus Balsa und er Flugzeugsperrholz selbst bauen. Leider gibt es das alte Forum nicht mehr. Da hatte ich so was vor vielen Jahren mal vorgestellt.
    Keile aus Balsa gehen im Prinzip schon, wenn Du Lust und Laune hast, dann probiere das. Mir wäre der Aufwand zu hoch. Ich würde da gleich neu bauen. Allerdings auch nur einmotorig

    Heiko

  6. #6
    Titsch-Titsch... Avatar von erny
    Registriert seit
    05.06.2015
    Ort
    Wiesbaden
    Beiträge
    277

    Standard

    Schau Dir mal den Tenshock Mini Cat an. Der wäre vergleichbar. Ist m.E. auch unter 50cm.

    LG Christian

  7. #7
    Grünschnabel Avatar von Uwe
    Registriert seit
    23.03.2008
    Ort
    Barsbüttel
    Beiträge
    187

    Standard

    Oder die schöne kleine Oldschool-Roundnose von H&M:

    https://www.hydromarine.de/Ruempfe-M...nose::171.html

    LG Uwe
    Und was bleibt von dir?
    Werde unsterblich: baue ein Boot!

  8. #8
    Registrierter User
    Registriert seit
    08.05.2019
    Ort
    Freiburg
    Beiträge
    6

    Standard

    Selber bauen ist mir ersteinmal zu viel Aufwand.
    Zum einen fehlt mir die Erfahrung bei Booten, was aber sicher trotzdem machbar ist, zum Anderen ist das zeitlich gerade nicht machbar.

    Die Rundnase wäre preislich akzeptabel und passt von der Größe gut. Leider gefällt sie mir nur in retro Holzoptik gut, was es kompliziert oder Teuer macht.
    Das Tenshock Mini Cat wäre super, aber leider nur als RTR für 200€ zu bekommen. Gebraucht ging es in der Vergangenheit zwar teilweise recht günstig weg, aber der markt ist wohl mehr als sehr schmal bestückt.

    Was mir am Tenshock Mini Cat auffiel, ist die absolute deckungsgleichheit des Unterbodens zum Race Shark, ausgenommen die Finne...
    used-tenshock-mini-cat-fiberglass-rc_1_703615cc34254c276d4a7dab194919a2.jpgimage_352.jpgDSC02378.jpg
    Daher werde ich es mal mit dem Race Shark probieren, da mir der Aufwand nur unwesentlich größer erscheint als das Mini Cat oder die Rundnase auf zwei Motoren umzubauen.

    Um es einfach und günstig zu halten würde ich eine 2mm Edelstahlwelle nehmen und die Motoren weit nach vorne setzen. Die Welle versuche ich gerade im flachen Winkel von 1,5°, ca. an der Stelle wie beim Mini Cat, auszuführen. Notfalls kann man die 2mm Wellen wohl auch etwas biegen, habe ich gelesen. Der Akku kann dan in der Mitte sitzen.
    Vermutlich würde auch eine 1,5mm Welle locker reichen, aber dafür scheint es weder Kupplung noch Lager oder Endstücke zu geben.

    Auf den Bildern des Mini Cat ist es eine Flexwelle, vermute ich mal, da sie ein "S" macht?


    Gruß
    Hans
    Geändert von HansRanz (23.May.2019 um 01:10 Uhr)

  9. #9
    Real Raceboater Avatar von MiSt
    Registriert seit
    28.03.2008
    Ort
    Frankfurt/Main
    Beiträge
    2.367

    Standard

    Gebogene Edelstahlwellen halten nicht. Muss dann Federstahl sein, auch wenn der Flugrost ansetzt - korrekt gebaut hält das dann "ewig".
    Gruß Michael St*****

    Beware the fisherman, who is casting out his line into a dried up river bed.
    Don't try to tell him, 'cos he won't believe you.
    Throw some bread to the ducks instead, it's easier that way
    (Tony Banks from Genesis)

  10. #10
    Registrierter User
    Registriert seit
    08.05.2019
    Ort
    Freiburg
    Beiträge
    6

    Standard

    Danke, da habe ich wohl was falsch aufgeschnappt.

    Ich habe noch Fragen zur Wellenanlage, welche trotz viel suchen noch offen sind.
    Ich habe bisher nur lange Endstücke gefunden welche wohl für ein Strut gedacht sind.

    Muss das Wellenendstück zwingend in einem Strut gelagert sein?
    Gibt es kurze Endstücke mit Gewinde um ohne Strut zu arbeiten, wenn das Messingrohr abgestützt ist?

    Wie weit soll die Welle unter der Heckkante sein?
    Ich habe jetzt mal mit halbem Schraubendurchmesser geplant, also 1,5cm bei maximaler Schraubengröße von 3cm.

    Der Wellenwinkel ist auf Bildern die ich mir angeschaut habe teilweise recht groß, geschätzte 10°, teilweise durch Biegung der Welle recht klein 0°-2°.
    Die Schrauben müssen ja das Heck aus dem Wasser heben.
    Gehe ich recht in der Annahme, dass ich bei zwei Schrauben eher mit flacheren Winkeln anfange zu testen, da doppelter Lift?


    Gruß
    Hans

  11. #11
    Real Raceboater Avatar von MiSt
    Registriert seit
    28.03.2008
    Ort
    Frankfurt/Main
    Beiträge
    2.367

    Standard

    Zitat Zitat von HansRanz Beitrag anzeigen
    Danke, da habe ich wohl was falsch aufgeschnappt.

    Ich habe noch Fragen zur Wellenanlage, welche trotz viel suchen noch offen sind.
    Ich habe bisher nur lange Endstücke gefunden welche wohl für ein Strut gedacht sind.
    Es gibt generell wenig für Minis zu kaufen, da ist in hohem Maße Eigenleistung gefragt.

    Zitat Zitat von HansRanz Beitrag anzeigen
    Muss das Wellenendstück zwingend in einem Strut gelagert sein?
    Gibt es kurze Endstücke mit Gewinde um ohne Strut zu arbeiten, wenn das Messingrohr abgestützt ist?
    Es geht natürlich auch ohne, aber wenn die Federstahlwelle gebogen sein soll, lässt sie sich nicht in einem passenden Messingrohr lagern, also kann man nur das Ende abstützen. Das kann aber natürlich ein Stückchen abgestütztes Messingrohr sein ;-)

    Zitat Zitat von HansRanz Beitrag anzeigen
    Wie weit soll die Welle unter der Heckkante sein?
    Ich habe jetzt mal mit halbem Schraubendurchmesser geplant, also 1,5cm bei maximaler Schraubengröße von 3cm.
    Für Minis gibt es nicht allzu viele Propeller-Pärchen. Am ehesten erfolgversprechend sind 2x 26'er "K" 2318.26 bzw. 2318.26L, auch wenn die Props an sich nicht viel taugen wegen dicker Blätter und im Grund schon viel zu groß sind. Von der Blattfläche ist das wie ein 36'er, den man auf so ein bisschen Boot nicht einzeln draufmachen würde.

    Vorteil hier: M2, kann man direkt auf die Welle schneiden.

    15mm sind Obergrenze für so ein kleines Ding, das eh nur auf Superglattwasser funzen wird. Entscheidend ist der Abstand der seitlichen Kanten zum Wasser, damit das irgendwie zum Fliegen kommt. Da sollten 7-10mm reichen. Die Unterseite des Rumpfes darf keinesfalls nach hinten ansteigen, das saugt sich fest.

    Zitat Zitat von HansRanz Beitrag anzeigen
    Der Wellenwinkel ist auf Bildern die ich mir angeschaut habe teilweise recht groß, geschätzte 10°, teilweise durch Biegung der Welle recht klein 0°-2°.
    Die Schrauben müssen ja das Heck aus dem Wasser heben.
    2° ist immer ein guter Startpunkt

    Zitat Zitat von HansRanz Beitrag anzeigen
    Gehe ich recht in der Annahme, dass ich bei zwei Schrauben eher mit flacheren Winkeln anfange zu testen, da doppelter Lift?
    mutmaßlich ja ...
    Gruß Michael St*****

    Beware the fisherman, who is casting out his line into a dried up river bed.
    Don't try to tell him, 'cos he won't believe you.
    Throw some bread to the ducks instead, it's easier that way
    (Tony Banks from Genesis)

  12. #12
    Registrierter User
    Registriert seit
    08.05.2019
    Ort
    Freiburg
    Beiträge
    6

    Standard

    Zitat Zitat von MiSt Beitrag anzeigen
    ... aber wenn die Federstahlwelle gebogen sein soll, lässt sie sich nicht in einem passenden Messingrohr lagern, also kann man nur das Ende abstützen.
    Die Federstahlwelle muss in der Biegung also frei, ohne umhüllung bzw. Rohr, laufen?
    Motor - Rohr bis Rumpfdurchtritt - unberohrte Biegung - kurzes Endrohr - Schraube

    Ich bin davon ausgegangen das Messingrohr mit möglichst großem Radius entsprechend zu biegen und am Anfang ein und am Ende zwei Sinterlager einzusetzen, evtl. noch ein Nylonlager in der Mitte der Biegung wenn das möglich ist.
    Soweit ich gelesen habe soll man so dünne Wellen generell in einer sanften biegung, ohne "S" verlegen, da sie sonst anfangen aufzuschwingen.
    Ich habe gerade das Gefühl entweder ein Verständnis oder Denkproblem zu haben.


    Zitat Zitat von MiSt Beitrag anzeigen
    Entscheidend ist der Abstand der seitlichen Kanten zum Wasser,
    Meinst du damit die Heckkanten oder die Tatzen?
    Dass die linie Tatzen zu Wellenende so sein muss, dass nirgends ein negativer Winkel entsteht ist klar.


    Gruß
    Hans

  13. #13
    Real Raceboater Avatar von MiSt
    Registriert seit
    28.03.2008
    Ort
    Frankfurt/Main
    Beiträge
    2.367

    Standard

    Zitat Zitat von HansRanz Beitrag anzeigen
    Die Federstahlwelle muss in der Biegung also frei, ohne umhüllung bzw. Rohr, laufen?
    Motor - Rohr bis Rumpfdurchtritt - unberohrte Biegung - kurzes Endrohr - Schraube
    Ja, so kann man das machen, und so machen das auch viele.

    Zitat Zitat von HansRanz Beitrag anzeigen
    Ich bin davon ausgegangen das Messingrohr mit möglichst großem Radius entsprechend zu biegen und am Anfang ein und am Ende zwei Sinterlager einzusetzen, evtl. noch ein Nylonlager in der Mitte der Biegung wenn das möglich ist.
    Soweit ich gelesen habe soll man so dünne Wellen generell in einer sanften biegung, ohne "S" verlegen, da sie sonst anfangen aufzuschwingen.
    Ich habe gerade das Gefühl entweder ein Verständnis oder Denkproblem zu haben.
    So macht man das üblicherweise eher nicht. Wer Federstahl nicht frei laufen lässt, lässt es in einem sanft gebogenen Stevenrohr mit Teflonrohr laufen mit 1-1,5mm Spiel, damit sich der <genaue> Bogen von selbst finden kann.

    Kein "S" ist essentiell - Federstahl walkt sonst und bricht auch

    Zitat Zitat von HansRanz Beitrag anzeigen
    Meinst du damit die Heckkanten oder die Tatzen?
    Dass die linie Tatzen zu Wellenende so sein muss, dass nirgends ein negativer Winkel entsteht ist klar.


    Gruß
    Hans
    Ich meine damit die seitliche Kante von der Tatze bis zum Heck ("Airtrap").
    Gruß Michael St*****

    Beware the fisherman, who is casting out his line into a dried up river bed.
    Don't try to tell him, 'cos he won't believe you.
    Throw some bread to the ducks instead, it's easier that way
    (Tony Banks from Genesis)

  14. #14
    Grünschnabel Avatar von Uwe
    Registriert seit
    23.03.2008
    Ort
    Barsbüttel
    Beiträge
    187

    Standard

    Moin Hans,

    mein Rat wäre folgender: vergeude keine Zeit und Geld in dieses Spielzeugprojekt. Diese kleinen Dinger brauchen eh keine 2 Motoren. Hol dir für den Rucksack die Mini-Grimmi von JNR hier aus dem Shop und du hast mit Sicherheit sehr viel Spaß:

    https://www.youtube.com/watch?v=Yux4zUg0-1E

    LG Uwe
    Und was bleibt von dir?
    Werde unsterblich: baue ein Boot!

  15. #15
    Spassfahrer Avatar von andi 66
    Registriert seit
    24.03.2008
    Ort
    58452 Witten
    Beiträge
    2.113

    Standard

    Zitat Zitat von Uwe Beitrag anzeigen
    Moin Hans,

    mein Rat wäre folgender: vergeude keine Zeit und Geld in dieses Spielzeugprojekt. Diese kleinen Dinger brauchen eh keine 2 Motoren. Hol dir für den Rucksack die Mini-Grimmi von JNR hier aus dem Shop und du hast mit Sicherheit sehr viel Spaß:

    https://www.youtube.com/watch?v=Yux4zUg0-1E

    LG Uwe

    Einfacher wäre das aber ob es soviel Spaß macht wie der Umbau eines Spiezeugbootes🤔
    Andreas

    Denn ich weiß nicht was ich tue

    http://www.modellbau-dortmund.de/

  16. #16
    Registrierter User
    Registriert seit
    08.05.2019
    Ort
    Freiburg
    Beiträge
    6

    Standard

    Vielen Dank MiSt und allen anderen, ich fühle mich jetzt fitt zum Bau.
    Ich werde vom Umbau und dem Ergebnis zu gegebner Zeit weiter berichten, habe bis jetzt nur etwas Platz im Inneren geschaffen.

    Genau darum geht es andi, unabhängig von mehr oder weniger hochwertigen Rümpfen.
    Geld auf den Tisch legen und fahren gehen ist einfach weniger befriedigend als etwas selbst zu bauen oder zumindest auszustatten.
    Selbst wenn ich feststelle, dass auf dem See immer nur hin und her fahren völlig Langweilig ist, hatte ich wenigstens etwas Spaß beim Basteln.

    Kleine Anekdote:
    Mein Patenkind sollte ein Longboard zum Geburtstag bekommen, in den Laden gehen und Kaufen?
    Am Ende habe ich Birken und Pappelsperrholz sowie Glasfaser gekauft und einen Lego Ninjago Leinwanddruck als Dekor für die Unterseite und alles selbst, im Balkenpressverfahren, laminiert, geschnitten, geschliffen. Es ist bis auf minnimal zu zu viel Härte fast perfekt geworden.
    Matterialkosten ca. 120€, da hätte ich auch was kaufen können, den unterschied hätte er mit sicherheit nicht bemerkt.
    Arbeitszeit, lass nicht drüber reden...
    Das Erste was er allen immer stolz erzählt hat, da es für hin wichtiger war als alles andere, war, dass es sein Onkel selbst gebaut hat.

    Manches mal ist einfach der Weg das Ziel.


    Gruß
    Hans

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •