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Thema: Deckkraft T30

  1. #1
    Drehzahlsüchtiger
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    Standard Deckkraft T30

    Mal eine Frage an die Laminier-Experten:

    Ich bin am Anfang des Jahres auf das T35 UP-Vorgelat umgestiegen. Die Deckkraft und die tolle Verarbeitung im gegensatz zu dem vorherigen EP-Deckschichtharz haben mich sehr überzeugt.

    Allerdings ist es aus aktuellem Anlass nötig, nicht nur in weiß zu laminieren. Mit Farbpasten und dem EP habe ich keine tollen Ergebnisse erzielt.
    Da es das T35(weiß) ja nicht in farbig gibt, möchte ich gerne das T30(transparent) mit den Farben von EMC-Vega einfärben.

    Jetzt stellt sich mir die Frage: Ist die Deckkraft dieser Komponenten mit dem T35 vergleichbar? Oder wird das alles nur so semitransparent wie beim EP? Erreiche ich mehr Deckkraft einfach durch mehr Farbpaste (>15%)?

    Hoffe auf ein paar hilfreiche Antworten von den Profis, Danke!

    VG,
    Johannes

  2. #2
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    Das hängt ein bischen vom verwendeten Farbton und der Farbpaste/Pulver ab. In der Egle ist die Deckkraft aber nicht so gut wie bei dem Weißen.
    Ich war nie wirklich zufrieden. Was gut funktioniert , ist das Weiß ein zu färben. Natürlich wird der Farbton da heller. Mit Rot sah es aber sch... genauer gesagt, Schlüpfer rosa.
    Gelb und blau sah dagegen gut aus.
    Eine Alternative wäre noch in mould coating von HP Textiles. https://shop.hp-textiles.com/shop/de...ing-IMC-Lack-/
    Gibt es in allen möglichen RAL-Tönen. Mir ist der Lack allerdings etwas zu spröde. Das soll sich wohl über die Härterzugabe beeinflussen lassen.
    Nachteil vom Inmould gegenüber T35, das braucht länger zum angelieren, stinkt aber nicht so.
    Mit den gängigen Laminierharzen gibt es auch keine Haftungsprobleme. Man kann auch noch nach ein par Tagen laminieren. Deckkraft ist ähnlich wie beim T35.

    Heiko

  3. #3
    Drehzahlsüchtiger
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    Hey Heiko,

    den IMC-Lack kenne ich wohl. Auch damit habe ich nur schlechte erfahrungen gemacht. Das war mein Versuch mit Leuchtorange und weißer Deckschicht:
    2016-02-10 14.36.05.jpg
    Einfach nur grauenvoll.
    Mit diversen 1K Lacken hab ich auch schon erfolglos experimentiert. Nicht langlebig und keine schöne Oberfläche. Wahrscheinlich bin ich einfach nur zu blöd

    Vor wenigen Tagen habe ich mit EMC-Vega kontakt gehabt. Dort wurde mir versichert, dass T35 auch nur eingefärbtes T30 ist und alle Farben genauso decken. Polyester soll sich besser einfärben lassen als Epoxy. Nach meinen heutigen Testergebnissen mit gelber Farbe (was auch sonst) bin ich dann zu dem entschluss gekommen, in Zukunft nur noch mit T35 zu arbeiten. Keine Farbe mehr, Punkt!

    Ziemlich enttäuschend von so einem Anbieter wie EMC. Genauso wie die Carbonstäbe, butterweiches Zeug...

  4. #4
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    Moin, spritzt du hinter deine eingefärbte Schicht T30 nochmal eine T35 Schicht? Ich hatte noch nie Probleme mit der Deckkraft. Farbpaste von Emc verwende ich auch und gebe immer 20% zu.
    43D19159-CB0D-41CB-90C0-02AA4AD675B3.jpgF5ED98E1-5616-409E-90B2-1F7336310C21.jpg510B48AA-3D5D-41F6-A844-5262F8410F8A.jpgC39227D5-2C96-40F5-8FAC-6AE759DEB3BD.jpg4480F6B0-4E7C-4D78-BDDE-BCDCF24CDA1C.jpg

  5. #5
    Drehzahlsüchtiger
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    Hallo Jens,

    da ich nicht die Möglichkeit habe, hier jedes Mal mit Spritzpistole herumzusauen, muss ich noch ganz klassisch pinseln. Da funktioniert das "einfach mit T35 hinterdecken" leider nicht. Genauso wenig mache ich nicht zig Rümpfe am Tag, dass sich das lohnen würde. Ich arbeite für gute Freunde und dafür ist mir persönlich der Aufwand zu hoch.

    2 Schichten T30 mit 20% Farbzugabe
    20180712_164333.jpg

    Aber du hast selbstverständlich Recht, wahrscheinlich würde es mit Pistole und 2-3 Deckschichten dann was werden. Nur hat EMC-Vega nie gesagt das man mit weiß nachsprühen muss, um die Deckkraft zu erreichen. Bei dieser Methode "deckt" also eher das weiß, aber nicht die Farbe. Ob 10, 15, 20 oder sogar 25% Zugabe war im Übrigen ziemlich egal. Fakt ist, dass es weder deckende Farbpasten noch ein passend einzufärbenes Harz gibt was man Pinseln kann, worauf ich nunmal hinauswollte.

    Das nächste Experiment wird weiß eingefärbtes T30 sein. Ob da die Deckkraft wohl dem T35 gleicht?

    Wie gesagt, für mich bleibt es jetzt halt beim T35. Für alles andere gibt es Profis mit besserer Ausstattung.
    Geändert von Jo-nny (13.July.2018 um 12:01 Uhr)

  6. #6
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    Na ja, mit Pinsel wird es nie gleichmäßig.-- Da hilft nur die Spritzpistole. Egal ab T30/35, Lack oder Inmould.
    Ich habe für den Zweck einen 125€ Kompressor, der so um die 120m³ Luft schafft und eine kleine HVLP für 25€ aus der Bucht. Damit geht das ganz gut, aber auch nur im freien.
    Empfindliche Nachbarn darf man da nicht haben.

    Heiko

  7. #7
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    Jupp, schließe mich meinem Vorredner an, kompressor aus dem Baumarkt, 20€ Pistole aus eBay, lackieren in der Garage und Boote mach ich auch nur für Freunde. Weißes gelcoat einfärben wird richtig bääh, bekommst nur pasteltöne hin.

  8. #8
    Drehzahlsüchtiger
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    Ich habe übrigends nicht behauptet, dass ich keinen Kompressor und keine HVLP-Pistole habe
    Mir geht es bei dieser ganzen Sprüherei alleine um die fehlende Örtlichkeit und eben über diese ganze Lackiersauerei. Das ist nichts für mich und geht halt auch immer schief.

    Heiko: Mit dem T35 und Pinsel hab ich tatsächlich super Oberflächen bekommen. Klar sind die von der Schichtdicke nicht 100% gleich, haben jedoch eine geschlossene Decksicht und sind nicht semi-transparent. Genau das, was ich schon immer gesucht habe. Mit Farbe scheint das dann aber zu viel Verlangt.

    Vielen Dank euch für den ganzen Input!

  9. #9
    chronisches Spielkind ;-) Avatar von plinse
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    Moin,
    ja, zum lackieren braucht es Räumlichkeiten oder einen ausreichend großen Garten, ... in mould ist es ja zum Glück nicht so dreckempfindlich...

    Kompromiss ist wirklich weiß gepinselt und wer was anderes will, der soll halt selbst lackieren, nicht umsonst sind gute Lackierungen bei Booten oft teurer als der Rumpf.

    Einigermaßen leuchtende Farben in nicht ewig dicken Schichten habe ich mit weiß hinterlegt hin bekommen, wobei ich bei Fliegern mit noch mehr Prio auf dem Gewicht dann zu 2K Lacken gegriffen habe und den Kunstgriffen, dass diese sich dann auch mit dem Laminat verbinden, regelmäßig abkleben wie bei Booten wäre da Gift.
    Das Thema Deckkraft ist aber das gleiche - weiß hinterlegt hilft.

    Über den Aufwand brauchen wir nicht reden - der ist hoch!

    Für Eigenbedarf macht man da ggf. auch mal mehrfarbiges, für Freundschaftsdienste - sollen die zum Chinesen gehen, wenn sie glänzenden mehrfarbigen Lack wichtig finden

    Es sind auch wenige Farbkombinationen, die wirklich funktionieren und du musst sie austesten:

    rot&gelb lassen sich nass in nass spritzen, ohne dass ungewollte Farben entstehen wie kackbraun
    violette Streifen musste ich abkleben - nass in nass ergäbe kackbraun oder was Richtung oliv - angezogen und abgeklebt vermischt es sich aber nicht, kommt Carbongewebe dahinter, sieht es gut aus und dass das violett nicht richtig deckt kann man dann als gewollt hinstellen.

    Alle 3 Farben kamen aus der gleichen Produktlinie eines Herstellers! Die Deckung ist sehr unterschiedlich!

    Mit einem GfK-Balsa-Sandwich dahinter sähe es schon wieder bescheiden aus oder mit einer Carbon-D-Box und Übergang von Carbon auf "kein Carbon" (Sichtholz)...

    Will man dann mit weiß hinterlegen für mehr Deckkraft, muss man das aber doppelt machen, ein mal hinter das rot/gelb und dann noch mal getrennt hinter das violett, wenn man bei dunklem Hinterbau auf die letzte Leuchtkraft der Farbe verzichtet, kann man weiß ganz weg lassen, weil das violett und ein deckender Carbon-Hinterbau sich nicht beißen.

    Das hat jetzt mit deinem T30/T35 nur bedingt zu tun sondern mit der Deckkraft verschiedener Pigmente und der Eigenschaft von Farbaufbauten. Eine pflegeleichte Farbe mit passendem Hinterbau macht wenig Aufwand, aus der gleichen Produktreihe ein anderes Pigment muss sich bei weitem nicht identisch verhalten. Pauschalaussagen zum T30 wirst du also nicht bekommen und ob T30 weiß und T35 identisch sind - kann schon sein - der Unterschied bei der Deckung liegt bei den Pigmenten, nicht bei dem Trägerharz und industriell gemischt ist gerne gleichmäßiger als händisch verrührt.

    Also ungetestet mal eben Modelle entsprechend einer Farbpalette anzubieten, wird schwer. Wenn man dann noch Wert drauf legt, dass es deckt UND der Farbton genau der Farbpalette entspricht, sollen die Leute zu Profis gehen und genau die schreiben dann gerne, dass Computermonitore die Farbe falsch darstellen - sprich den genauen Farbton und einen genauen Abgleich mit der Zielerreichung sagen die auch ab. Nicht umsonst ist auch Spot-Repair am Auto ne Kunst und gelingt nicht immer
    Gerade bei den Fliegern wiegen professionelle Lack-Schönheiten auch gerne viel zu viel und Hochperformancemodelle sehen klassisch etwas scheckig aus. Also nicht verrückt machen lassen und nicht jede Farbgebung, die du für dich baust, musst du auch jedem im Verein anbieten ... 3 mal Lackierpistole putzen will keiner bezahlen...

    Grüße, Eike

  10. #10
    Drehzahlsüchtiger
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    Hallo Eike,

    danke dir für den Exkurs und deine Ausführungen.

    Du mutmaßt sehr viel herum
    Die "Leute", die von mir ein Boot erhalten, wissen im Vorhinein was sie bekommen. Wie ich bereits sagte, es sind gute Freunde aus der Wettbewerbsszene, daher achte auch ich auf jedes Gramm Harz.
    Es geht hier lediglich um die perfektionierung meiner Arbeit aus persönlichem Interesse. Und nebenbei bemerkt laminiere ich Boote für mich immer nur in weiß, da es halt die beste Basis ist um später in RAL 2005 zu lackieren.

    VG,
    Johannes

  11. #11
    chronisches Spielkind ;-) Avatar von plinse
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    Sorry, wenn es etwas ausschweifend war aber genau die Optimierung habe ich halt hinter mir und habe irgendwann den Neubau von Modellen für andere dran gegeben, speziell Modelle mit "fertiger Optik aus der Form".

    Freunde mit Interesse an Modellen, die sie sonst nicht bekommen, sind dankbare Abnehmer. Eine IOM-Bastelaktion im Freundeskreis hat auch viel Spaß gemacht.

    Noch mal zu deiner Detailfrage:
    Da es das T35(weiß) ja nicht in farbig gibt, möchte ich gerne das T30(transparent) mit den Farben von EMC-Vega einfärben.
    Vor wenigen Tagen habe ich mit EMC-Vega kontakt gehabt. Dort wurde mir versichert, dass T35 auch nur eingefärbtes T30 ist...
    Das Trägersystem deckt nicht und bei den Pigmenten ist es sehr unterschiedlich. Was für weiß funktioniert, funktioniert noch lange nicht für orange, seien es Pigmentanteile oder Verarbeitung...

    Wenn du aber wegen Arbeitsersparnis pinselst, was ich durchaus verstehen kann ;-) ... dann MUSS es farblich decken, um einen guten Eindruck zu hinterlassen und dann würde ich auch nur weiß nehmen. Das deckt mit Abstand am besten und ist eine universell gute Farbbasis für eine nachträgliche Lackierung. Bei Farben, die mit weiß hinterlegt werden müssen um brillant zu wirken, landest du bei in mold Verarbeitung dabei, dass sie gespritzt werden müssen. Du sparst Dir sonst die nachträgliche Lackierung nicht.

    VG Eike

  12. #12
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    Zitat Zitat von plinse Beitrag anzeigen
    Das Trägersystem deckt nicht und bei den Pigmenten ist es sehr unterschiedlich. Was für weiß funktioniert, funktioniert noch lange nicht für orange, seien es Pigmentanteile oder Verarbeitung...
    Und da frage ich mich: warum?
    Gestern habe ich statt dem T35 das weiß eingefärbte T30 verwendet. Die erste und wahrscheinlich ausschlaggebene Auffälligkeit war, dass die weiße Farbpaste eine deutlich höhere Viskosität hat als die gelbe. Gelb kann man so aus dem Fläschchen gießen, Weiß zieht regelrecht Fäden bei der Entnahme. Auch die Füllhöhe beider Pasten war verschieden. Folglich ist es m.E. nach auch wesentlich höher pigmentiert... was ist der Sinn?

    Auf welcher Basis werden die Farbpasten hergestellt? Ich würde gerne Versuchen, das Gelb etwas "eintrocknen" zu lassen um den Anteil der Pigmente zu erhöhen. Vielleicht klappt es dann mit 15-20% Beisatzmenge.

    MfG,
    Johannes

  13. #13
    Forenlegende Avatar von Ch.Lucas
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    Hallo Johannes,

    schau mal nach Farbpulvern , die gibt es in Tüten um sie eben einem Lack beizumischen. Ich habe mir früher exotische Farbpulver mit Perlmutschiemmern besorgt. Da kann man alles mit Einfärben. Die sind sehr ergiebig .
    Habe auf die schnelle nur bei Amazon nachgeschaut , gibt es vielleicht auch in sehr guten Künstlerbedarf ect. Farbenhandel. https://www.amazon.de/s/ref=sr_pg_2?...qid=1531744575 .
    Damit zb. in einen Klarlack eingemischt ein Boot in Schuppenoptik geht sehr einfach zu lackieren.
    Weiß ist meist Titanoxidpulver und wird in fast allem was weiß ist verwendet. Sollte somit auch Preislich sehr günstig zu bekommen sein.

    Happy Amps Christian
    Happy Amps Christian
    GO FAST TURN RIGHT AND GET OUT OF MY WAY

  14. #14
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    Das ist ganz unterschiedlich auch bei den einzelnen Herstellern. Auch die Farbpaste musst Du vor Verwendung richtig aufrühren. Bei langer Lagerung setzen die sich mit der Zeit ab.
    Pulver hatte ich auch mal. War aber auch nicht wirklich besser.
    Ich hab dann immer nur weißes UP eingefärbt. Geht mit Rot nicht, weil wird Schlüpferrosa.
    Für Rot hab ich dann farbloses UP eingefärbt mit knapp 20% und zwei Schichten im Abstand von 10 min gespritzt. Dann war das einigermaßen ok.

    Heiko

  15. #15
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    Das man das Zeug umrühren muss weiß ich doch Heiko. Ich mache das doch nicht zum ersten Mal
    Ich hatte schon die Idee, Tonerfarben als Pulver zu nehmen. Da schrecken mich aber noch ein paar Bestandteile wie Metall- und Siliziumoxid ab. Das könnte vielleicht spröde werden. Ein bisschen was davon habe ich hier und werde mal Spaßeshalber eine kleine Menge ansetzen.

    Evtl. könnte man T30 ganz schwach weiß einfärben (3-5%) und dann die restlichen 15% in Farbe? Da zweifel ich aber auch noch an der Deckkraft, klingt irgendwie nach "nix Halbes und nix Ganzes".

    MfG,
    Johannes

  16. #16
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    Das hab ich auch schon gemacht, weil manche Farben doch sehr dunkel sind. Deckt schon besser, aber mit Pinsel wird es halt immer scheckig

    Heiko

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