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  1. #1
    Drehzahlsüchtiger
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    Standard Laminierpaste Alternativen?

    Hallo Community,

    Ich bin zurzeit auf der Suche nach einem Onlineshop für eine spezielle Laminierpaste, dem "Sika Biresin L90". In meiner alten Ausbildungsstätte habe ich damit gearbeitet und war ziemlich begeistert von der Verarbeitbarkeit.

    Es gibt wohl noch alternative Laminierpasten wie Bacuplast oder div. Produkte von Ebalta, allerdings finde ich keinen Shop, der es Privatpersonen ermöglicht, solche Pasten einzukaufen.

    Kennt einer von euch einen Deutschen (oder auch Österreichischen) Shop, der sowas im Angebot hat? Die Gebindegröße ist da erstmal nicht entscheidend, von solchen Pasten braucht man schon ne gute Menge bei einem Negativ.

    Oder vielleicht kommt einer von euch an sowas dran? Ich brauche keine Unmengen

    Vielen Dank erstmal an euch.
    Johannes

  2. #2
    Forenlegende Avatar von Robert
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    Hi Johannes,

    Swiss composite hat alles.
    http://www.swiss-composite.ch/

    Unter Katalog, Preise sind mit drinn neben dem Artikel.

    Grüsse
    Robert
    Kohlefaser, ein Lebenselexier

  3. #3
    Der Bastler
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    http://www.fdw.at/unternehmen.html
    Frag doch bei denen mal an. Bei Bacuplast müsstest Du als Privatperson auch kaufen können.

    Heiko

  4. #4
    Drehzahlsüchtiger
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    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Swiss composite hat alles.
    http://www.swiss-composite.ch/
    Huiuiui, die Preise sind aber dann doch sehr happig... und dazu noch Zoll und co.


    Zitat Zitat von Larger Beitrag anzeigen
    http://www.fdw.at/unternehmen.html
    Frag doch bei denen mal an. Bei Bacuplast müsstest Du als Privatperson auch kaufen können.
    Ok, das sind die Pasten von Ebalta. Ich werd da mal nach Preisen nachfragen und schauen wie die so drauf sind.

    Vielen Dank !
    Gerne weitere Vorschläge oder auch Alternativen

    Johannes

  5. #5
    Forenlegende Avatar von Robert
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    Hallo Johannes,

    wenn es Dir ums Geld geht solltest du Dir so eine Paste lieber selber machen.

    Inhalt:
    -Epoxy
    -Thioxo
    -Glasfaserhäxel
    -Wenn du es später gern schleifen magst, Talkum
    -Färbemittel für Härter

    Du hast auch viel mehr Möglichkeiten nach deinen Wünschen gewisse Eigenschaften raus zu holen.

    Viele Grüsse
    Robert
    Kohlefaser, ein Lebenselexier

  6. #6
    Drehzahlsüchtiger
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    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Hallo Johannes,

    wenn es Dir ums Geld geht solltest du Dir so eine Paste lieber selber machen.

    Inhalt:
    -Epoxy
    -Thioxo
    -Glasfaserhäxel
    -Wenn du es später gern schleifen magst, Talkum
    -Färbemittel für Härter

    Du hast auch viel mehr Möglichkeiten nach deinen Wünschen gewisse Eigenschaften raus zu holen.

    Viele Grüsse
    Robert
    Hi Robert,

    ja, das nenn' ich Alternative

    Dachte immer, da währen mehr "Zutaten" drin, als sich dass von Außen vermuten lässt. Ich meine mich zu erinnern, dass das "Biresin L90" eine ziemlich hohe Menge an
    einer Pulverfüllung enthielt (=graue Farbe?). Kann aber schon sein dass das Talkum oder Aluhydroxid war.

    Dann begeb' ich mich mal auf die Suche nach Glasfaserfäden. In dem "L90" waren recht lange Fäden enthalten, einfache Schnitzel werden da nicht reichen, um eine geschmeidige Paste herstellen zu können.

    Aber die Möglichkeit, an der Paste alles einstellen zu können, macht das Ganze unschlagbar.

    MfG
    Johannes

  7. #7
    Der Bastler
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    Na ja, ob das selbermachen wirklich billiger wird? Keine Ahnung. Da geht einiges an Füllstoff rein.Heiko

  8. #8
    Drehzahlsüchtiger
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    Hallo Heiko,

    Das ist Situationsbedingt. Bei mir lohnt sich das wahrscheinlich schon, da ich so oder so Harz bestellen muss.
    Das müsste ich ja noch zusätzlich zu der Paste haben, und dann kommt da schon so einiges zusammen, was ich mir sparen kann.

    MfG
    Johannes

  9. #9
    Forenlegende Avatar von Robert
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    Hallo Johannes,

    denke auch das es das beste ist. Und man lernt etwas und wird unabhängig von vereinzelten Firmen.

    Du willst das als Hinterfüllung von Negativ-Formen verwenden ? Geb acht mit der Gelierzeit von dem verwendeten Epoxy was du für die Paste verwenden möchtest. Wie du sicher weisst kann das Epoxy irrer heiss werden wenn du grosse Mengen auf einmal aufträgst. Ich habe immer das Epoxy von R&G verwendet, was eigentlich für die Infusion von Windkraftflügeln benutzt wird, und eine Gelierzeit von 3-12h hat(je nach Härter-Typ). Damit läuft man auf Nummer sicher das alles nicht zu heiss wird. Der Standart Härter S oder L sind für solche Sachen nicht geeignet, wegen Temperatur wie gesagt. Der 161 Härter von R&G ist möglich, oder wie gesagt dann die 3-12h Härter. Aushärtezeit sollte man dann aber auch entsprechend mehr geben als 24h, ein par Tage.

    Wenn du nicht nur zum Hinterfüllen die Paste verwendet mlöchtest, somit optische Qualitäten da sein müssen, also keine Luftblasen, kannst dir mit einem Gurkenglas und einem Loch für den Staubsauger ein Evakuator basteln. Kost nix, und bringts. Generell gut für alle angemischten Epoxysachen zum laminieren.

    Viele Grüsse und Spass am Formenbau
    Robert
    Kohlefaser, ein Lebenselexier

  10. #10
    Drehzahlsüchtiger
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    Hallo Robert,

    verwenden will ich die Paste nur als Hinterfüllung für die Negative. Daher brauche ich keine saubere Oberflächengüte im ausgehärteten Zustand.

    Zu der Hitze habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Die Hitze (wenn enorm), schwächt ja auch etwas die Chemie des Oberflächenharzes. Eigentlich meine ich, dass durch die sehr hohe Füllstoffmenge das Harz nicht so heiß wird wie ohne oder weniger Füllung in der Menge. Ich werde aber zur Sicherheit trotzdem den 161er Härter mitbestellen, sicher ist sicher.

    Den Trick mit dem evakuieren werde ich aber auf jeden Fall bei dem Oberflächenharz umsetzen, allerdings mit einem Industrie-Seitenkanalverdichter. Der hat ordentlich Power und ist etwas leiser als ein Staubsauger.

    MfG
    Johannes

  11. #11
    ... Avatar von Jörg Fink
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    Hallo Johannes, den 161èr Härter habe ich erst letzte Woche verarbeitet. Von wegen 90 Min Tropfzeit. Ehr 180 Minuten bei 20 Grad Zimmertemperatur. Im März bestellt, aufs Gramm genau gewogen und nie unter 150 Gr. Harz angerührt. Da brauchst du Dir wegen der Temperatur wenig Gedanken machen...

  12. #12
    Titsch-Titsch...
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    Hi Johannes,

    Erwin Schamburger (Eisvogel) hat als Hinterfüllung für eine Hotliner-Rumpfform "poraver" (Blähglasgranulat 2mm) in Kombination mit 24h-Harz verwendet (klick). Vielleicht auch ne Alternative?


    LG

    Tobias

  13. #13
    Drehzahlsüchtiger
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    Zitat Zitat von Jörg Fink Beitrag anzeigen
    Hallo Johannes, den 161èr Härter habe ich erst letzte Woche verarbeitet. Von wegen 90 Min Tropfzeit. Ehr 180 Minuten bei 20 Grad Zimmertemperatur. Im März bestellt, aufs Gramm genau gewogen und nie unter 150 Gr. Harz angerührt. Da brauchst du Dir wegen der Temperatur wenig Gedanken machen...
    Hey Finki,

    Gut zu wissen, Danke!

    Zitat Zitat von tobi75 Beitrag anzeigen
    Erwin Schamburger (Eisvogel) hat als Hinterfüllung für eine Hotliner-Rumpfform "poraver" (Blähglasgranulat 2mm) in Kombination mit 24h-Harz verwendet (klick). Vielleicht auch ne Alternative?
    Hallo Tobias

    Das Poraver habe ich vor erstellen des Threads auch schon auf dem Plan, da R&G ja mein "Stammlokal" ist. Mir hat aber daran nicht gefallen, das neben einer Kupplungsschicht noch eine recht dicke Schicht Glasmatten eingelegt werden müsste, damit die Hinterfüllung nicht durchdrückt.
    Man könnte höchstens die Kupplungsschicht erst dünn und dann recht dick auftragen. Aber wirds dadurch im Gesamten einfacher?

    Mir gefällt die Idee mit der Eigenbau-Paste bis jetzt noch am besten.

    MfG
    Johannes

  14. #14
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    Die Flieger machen das gerne mit dem Poraver. Ist aber auch eine Frage, was man für eine Form bauen möchte. Schließlich wird das ein Monoblock. Bei einem schlanken Fliegerrumpf ist das noch kein Problem, bei einem großen Katrumpf sieht das schon anders aus. Wirklich billig im Vergleich zu anderen Methoden ist es auch nicht.
    Laminierkeramik wäre auch noch eine Möglichkeit, kostet aber auch ordentlich.
    Poraver nur mit Kupplungsschicht ist auch problematisch. das Gewebe wird auch wegen der Formstabilität benötigt.
    Bei langen Härtern schau nach den Härtebedingungen. Stichwort Tempern.
    Man kann es drehen wie man will. Formenbau benötigt seine Zeit und billig ist der in der Regel auch nicht.

    Gruß Heiko

    Gruß Heiko

  15. #15
    Drehzahlsüchtiger
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    Hallo Heiko,

    Zitat Zitat von Larger Beitrag anzeigen
    Die Flieger machen das gerne mit dem Poraver. Ist aber auch eine Frage, was man für eine Form bauen möchte. Schließlich wird das ein Monoblock. Bei einem schlanken Fliegerrumpf ist das noch kein Problem, bei einem großen Katrumpf sieht das schon anders aus.
    Hm, also das mit dem schlanken Fliegerrumpf kriege ich hin. Für Kats sind die Schweizer zuständig

    Zitat Zitat von Larger Beitrag anzeigen
    Poraver nur mit Kupplungsschicht ist auch problematisch. das Gewebe wird auch wegen der Formstabilität benötigt.
    Achso! Ich wäre jatzt davon ausgegangen, dass die Hinterfüllung mit dem Poraver schon recht eigenstabil ist. Die Laminatpaste dagegen ist reichlich Formstabil

    Zitat Zitat von Larger Beitrag anzeigen
    Bei langen Härtern schau nach den Härtebedingungen. Stichwort Tempern.
    Kann ich leider nicht mehr. Weder in meiner Wohnung noch auf der Arbeit kann ich auch nur Ansatzweise eine Art Temperkammer einrichten. Echt Traurig

    Zitat Zitat von Larger Beitrag anzeigen
    Man kann es drehen wie man will. Formenbau benötigt seine Zeit und billig ist der in der Regel auch nicht.
    Das ist mir durchaus bewusst. Beides Investiere ich aber gerne für eine vernünftige Form. Ich hätte ja auch mit Gips und Pappmaschee arbeiten können, aber das ist mir persönlich nicht qualitativ hochwertig genug. Evtl. soll ja mehr als 1 Rumpf aus der Form kommen...

    MfG
    Johannes

  16. #16
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    Hallo Johannes, das Poraver alleine wird nicht besonders stabil sein. Schließlich haben die Kugeln nur an kleinen Flächen Kontakt und es gibt keine Struktur die ausser Druckkraft irgendwas aufnehmen kann. Erst durch die Gewebelagen die seitlich als Kasten hochgezogen sind können Zugkräfte aufgenommen werden.
    Ist wie bei einer Spannbetondecke ohne Stahleinlage. Das Gewebe auf der Oberseite kann auch entfallen, allerdings bröselt dann da bei häufigem Gebrauch schon mal Poraver aus.
    das Zeug ist in dem Fall nicht viel was anderes als Airex oder ähnliches in einem Sandwich. Erst der Verbund machts.
    Mit dem Härter das ist dann schon ein Problem, weil die langsamen Härte für Endfestigkeit eigentlich alle eine Warmhärtung brauchen. Zumindest die, mit denen ich bisher gearbeitet habe. Richtig getempert habe ich aber auch nie. Da musste immer die Heizung herhalten, oder im Sommer die Sonne.
    Würde ich bei einer aufwändigen Form aber auch nicht dem Zufall überlassen. Die thermische Reaktion des Harzes kann aber schon zum Problem werden. Ich habe für Formen immer ein günstigeres Harz von Bacuplast genommen, mit 90 min Topfzeit. Bei einer Form von 40*70cm mit einer Laminatdicke von ca. 5-8 mm merkt man schon einen deutlichen Temperaturanstieg. Bei den 2cm die man bei Laminierpaste üblicherweise nimmt, dürfte der sich deutlich bemerkbar machen, Noch dazu wenn ein Füllstoff mit schlechter Wärmeleitfähigkeit eingemischt wird.
    Bei Laminierpaste ist halt das Problem, das man die unter 10kg Abnahmemenge nicht bekommt.

    Gruß Heiko

  17. #17
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    Hi Johannes,

    wenn Geld beim Formenbau nur eine untergeordnete Rolle spielt, würde ich auf Laminierkeramik + M1-Gewebe setzen. Habe ich bei der meiner Eco-Form für die Unterschale verwendet - klingt wie´n Waschbecken .

    Edit: Du bist in Neustrelitz auch am Start? Dann könnte ich die Form mit ins Auto packen...


    LG

    Tobias
    Geändert von tobi75 (22.April.2015 um 09:53 Uhr)

  18. #18
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    Hallo Heiko,

    irgendeine Art Heizung werde ich mir schon einrichten können, sei es Heizstrahler oder Glühbirnen, die ich über die Form hänge. Da fällt mir schon noch was ein.

    Was, wenn ich Poraver und die Laminierpaste vereine? Im Prinzip eine mit Poraver und Langglasfasern gefüllte Laminierpaste herstellen...?

    Ansonsten hätte ich für eine "normale" Laminierpaste alle "Zutaten" zusammen. Preislich bin ich weit unter einer fertigen Paste, da ich eh Epoxyd bestellen muss.

    @Tobias

    In Neustrelitz bin ich dabei.
    Ich sage nicht, das ich unendlich Geld zur Verfügung habe für ein Negativ. Allerdings sollte in meinen Augen der Preis der Leistung gerecht werden. Laminierkeramik finde ich schon recht teuer und vor allem schwer. Trotzdem würde ich mir gerne mal eine Form aus Keramik anschauen, da sag ich nicht nein

    Gruß,
    Johannes

  19. #19
    Schleifstaubatmer Avatar von Psych0flo
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    Moin Jonny,

    du kannst es auch machen wie Finki früher, da hat er einfach mal ein paar lagen Kohlegewebe mit reingelegt

    Gruß Flo

  20. #20
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    Zitat Zitat von Psych0flo Beitrag anzeigen
    Moin Jonny,

    du kannst es auch machen wie Finki früher, da hat er einfach mal ein paar lagen Kohlegewebe mit reingelegt

    Gruß Flo
    Der Finki hatte auch eine Quelle wo er Reststücke für Lau abgreifen konnte. Die Kohle macht die Form zwar auch steifer, aber für eine ordnunngsgemäße Stabilität einer mit Gewebe laminierten Form ist die Anordnung der einzelnen Lagen und die Gesamtdicke wichtig. Alternativ zu Kohle kann man auch Basaltgewebe nehmen. Ist billiger aber bescheiden zu verarbeiten.
    Aber eigentlich geht es dem Johannes wohl darum, das ganze Gepansche mit Gewebe zu vermeiden

    Heiko

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