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  1. #121
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    sieht einfach klasse aus,wenn ich jetzt bedenke wieviele Teile ich noch von Dir brauche....

  2. #122
    from Rocketbaby 2 B28-Evo Avatar von JamesRay
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    Ja, ich lege teilweise immer schon was zur Seite was gut ist. Das wird aber noch eine echte Aufgabe da einen "Bausatz" zusammenzustellen.

  3. #123
    Grünschnabel Avatar von erny
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    Hallo James,

    ich lese auch weiterhin fleissig und meistens still mit. Das Boot wird total genial. Wenn ich das richtig gesehen habe, sind die Sitze durch die Unterteile auch noch vibrationsgerecht gelagert.

    Das Boot wird der Blickfang auf jedem Teich.

    Tolle Arbeit!

  4. #124
    from Rocketbaby 2 B28-Evo Avatar von JamesRay
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    Ja, so war es gedacht. Es sollte sogar mal eine Federung dort eingebaut werden.

    Das habe ich aber verworfen.

    Bei der Abdichtung es Cockpits werde ich wohl 0,5mm Moosgummi rundum aufkleben um den spalt zu minimieren. Das ganze Cockpit passt, bedingt durch den Fußraum, nur gerade eben und auch nur mit extremer Vorsicht hinein. Man muss genau aufpassen das es nicht klemmt und dabei den Lack eindrückt oder abplatzen läßt.

    Gehalten wird das Cockpit später durch Magnete. 4 Stück im Rumpf und 4 Stück an der Cockpitunterseite. Ich werde hier 10x10x2 oder 10x10x4 mm Neodymmagnete nutzen. Die halten so stark, das man das gesamte Modell damit tragen kann. Wirklich wegfliegen kann da ja aber auch nichts. Eher brechen die Sitze ab.

    LG: James

  5. #125
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    Willst du dann über das Cockpit ein Verdeck mit Plexiglas-Scheiben machen? Da die Cockpitwanne ja nach vorne offen zu sein scheint (Öffnung unter dem Armaturen Brett)

    Nur mal eine Frage noch am Rande, wäre es nicht Theoretisch auch denkbar das sich das Cockpit durch die Klemmwirkung vom Leder abdichtet. Meine das das Leder den Spalt zwischen Cockpitwanne und Rumpfaussparung abdichtet, ohne zusätzlich Moos-Gummi zu verwenden.
    beste Grüße

    Jens

  6. #126
    from Rocketbaby 2 B28-Evo Avatar von JamesRay
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    Die Wanne wird noch komplett verschlossen, auch vorne. Die ist jetzt noch offen, da die Lenksäule inkl. Lenkrad noch nicht angefangen/fertig ist. Diese wird mittels Servo betätigt, damit sich das Lenkrad auch dreht.

    Zusätzlich bekommt die Wanne links und rechts neben den hinteren Sitzen noch 2 Abflüsse welche durch den Rumpfboden in Fahrtrichtung ableiten. Während der Fahrt entsteht dann ein Unterdruck und saugt eindringendes Wasser ab.

    Bei dem Modell habe ich das auch so gemacht, und es hat super funktioniert: https://www.flickr.com/photos/jamest...57622682062367

    Das Abdichten über Leder wäre vielleicht auch möglich. Über das Moosgummi kann ich aber eine kleine Lippe realisieren, welche sich anpresst. Das ist aber noch Theorie. Ich weiß nicht ob das klappt und muss das testen.

    LG: James

  7. #127
    chronisches Spielkind ;-) Avatar von plinse
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    Das mit der Wasserabsaugung funktioniert wunderbar, habe in der Vor-LiPo- und Vor-Brushless-Zeit mal ein 1:72 Schnellboot aus einem Tamiya Kunststoffbaukasten fahrfähig gemacht und über die Absaugung hin bekommen, dass ich den Akku ungeschoren leer fahren konnte.

    Kommt halt vor, dass man modellbedingt nicht abkleben will, aber dies ist ja auch ein Boot, was du eher nicht aufs Dach wirfst... also passt das dann auch.

    Lese auch immer mal wieder mit, mach weiter so!

    Grüße, Eike

  8. #128
    from Rocketbaby 2 B28-Evo Avatar von JamesRay
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    Mache ich :-)

    100% dicht geht leider nicht. Es ist jetzt schon derbe eng und es passt nur sehr, sehr knapp beim Einsetzen des Cockpits. Ich muss ja erst den Fußraum unter das Deck schieben (beginnend mit ca. 45°) und dann während des "nach-vorne-schiebens" der Cockpitwanne diese langsam und gleichzeitig absenken.

    Wenn das Cockpit drin ist, bleibt rundum ein Spalt von 0,8 bis 1mm. Das ist halt so.

    Sollte zu viel Wasser aufgenommen werden, muss ich wohl eine zusätzliche Pumpe einbauen die die Bilge leert.

    Mal sehen ob es es schaffe die Peppermint auf den Kopf zu legen. Bei der White-Lady und der Silverblue war das kein Problem. Power genug ist ja drin. Ein 4084 mit 1200KV auf einen vollgetauchten Propeller kann und wird für so einen Rumpf ganz ordentlich schieben. Ohne Stringer und Rails wird das eh lustig....

    LG: James

  9. #129
    chronisches Spielkind ;-) Avatar von plinse
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    Moin James,
    auf den Kopf werfen ist natürlich nicht das Ding, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, die passende Welle, ... ups... und die Brushlesspower dazu bekommt man locker zusammen.
    Ich habe 2 British Vosper Torpedoboote gebaut und die Unterwasserschiffe dieser Boote und der Runabouts sind recht ähnlich. Ein mal zivile Nutzung und ein mal grau matt gepüncht ...

    Bei der 1,2m Variante war der Propeller der Wahl am Ende erstaunlich klein (Ultra 2000 mit 2x 24 Zellen NiCd waren ein wenig über das Ziel hinaus).
    Später der 1/72 Kunststoffbaukasten bekam Mini-Eco-Komponenten und ich habe mich einen Keks gefreut, dass dem Original eine schöne, große Trimmklappe mitgegeben wurde ;-)
    Guckt man sich das "Regalmodell" jetzt an, kommt der Eindruck, dass die Klappe etwas lieblos angebaut wurde, in Wirklichkeit habe ich am See gesessen und die beiden "Hydraulikstempel" unterschiedlich lang zugeschnitten, bis das Boot trotz mehr Power als Scale dann gerade lief

    Die Originale stammen halt aus der Zeit, wo mit Hubraum und Zylinderzahl um sich geworfen wurde, aber noch nicht mit Ladedruck. Leistung war da noch einigermaßen begrenzt und vor allem auch schwer ;-)

    Noch eine andere Frage:
    Hat der Aquastar 120 aus Post #26 sich eigentlich bei Dir bewährt bzw. hast du den Reglertyp schon mal im Einsatz gehabt?
    Ich frage, weil ich einiges nicht so tolles zu dem Steller gelesen und meine Spirit of Gabon dann auf anderen Stellern aufgebaut habe. Andererseits der eine, den ich immer noch mal in Betrieb habe, läuft ganz artig vor sich hin und hat mir das Boot noch nicht verpestet (Zusatzkondis und läuft als moderates 4s Setup in einem alten Mono2 und tut seit 2 Jahren einfach was er soll). Sonderlich verbreitet haben die Dinger sich aber scheinbar nicht, obwohl sie immer noch angeboten werden...

    Grüße, Eike

  10. #130
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    Die Regler, auch die sehr billigen sind elektrisch und elektronisch voll OK.

    Was wirklich Mist ist, ist die Verarbeitungsqualität. Ich habe mir vor einiger Zeit 4x den Birdy-70A Regler gekauft.

    B70AUBEC-500x500.jpg

    Ein super Regler, wenn er nicht abbrennt. Der originale Regler ist luftgekühlt und beim Umbau auf Wasserkühlung entdeckte ich den Grund für die Brände.

    Die Lötstellen sind so dermaßen "überlötet" bzw. "überzinnt", dass die Lötperlen an den Kühlkörper gelangen und der Regler dann abbrennt. Getestet werden die Teile VOR der Endmontage. Da ist der Kühlkörper noch nicht drauf. Solange ist alles 1A. Werden dann Regler und Kühlkörper verheiratet und eingeschrumpft, knallt es bei einigen sofort und bei anderen wenn genug "Arbeit" auf den Schrumpfschlauch und den Kühlkörper ausgeübt wurde, sodass sich beides bewegt und die Lötstellen kurzschließt.

    Ich mache seither meine Regler aus China immer vorher auf und sehe mir die Teile genau an. Garantie und Tausch ist ja eh nicht wirklich vorhanden.

    Entdecke ich Fehlstellen arbeite ich nach und gut ist. Laufen tun die ja von Haus aus. Also ist nur auf ein Problem mit den Lötstellen zu prüfen.

    Ergebnis: Mir ist bisher insgesamt nur 1x ein Regler abgebrannt und das ist min. 15 Jahre her. Alle anderen laufen super. Auch der genannte 120er. Der schaltet aber auch sehr rechtzeitig ab, wenn es ihm zu warm wird. Kann den also empfehlen.


    LG: James
    Geändert von JamesRay (12.October.2017 um 13:22 Uhr)

  11. #131
    chronisches Spielkind ;-) Avatar von plinse
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    Moin James,
    ja, ähnliche Erfahrungen habe ich auch gemacht. Aufgeraucht ist mir ein Hobbyking Bootssteller, der hatte aber eine schlechte Rotorlageerkennung, hat sich regelmäßig "verhaspelt" und ist dazu passend innerlich abgebrannt, die Elkos sahen aus wie neu - ich denke ein Brückenkurzschluss bzw. ein FET durchlegiert und der gegenüber hat weiter geschaltet, dann immer fleißig in den Kurzschluss. Der hat richtig sein Innenleben raus gekotzt, bis sich das Akkuanschlusskabel abgelötet hat. Das dürfte das Boot gerettet haben.
    Das ist der Vorteil der eingeschrumpften Steller. Sind sie in Aluprofilen eingegossen, ist das zerlegen so eine Sache...
    Deshalb ja auch meine Frage nach dem Aquastar, mein abgefackelter steckte auch eingegossen in einem Aluprofil, da macht man halt nichts.

    Habe mich inzwischen auf die YEP eingeschossen. Qualitativ gut und auch im Anlauf ziemlich zuverlässig.
    Wobei, der Trackstar 60A Steller, den ich den ganzen Sommer über im Buggie durch den Garten jage, der hat sich auch bewährt. Der hat einen verdammt guten Anlauf!

    Grüße, Eike

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